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Zahllose Brücken, reizvolle Landschaften und historische Stadtkerne.

Panoramaradweg niederbergbahn - Radfahren mit Weitblick

Der Panoramaradweg niederbergbahn hat eine beeindruckende Besonderheit zu bieten – es sind die einzigartigen Weitblicke, die Sie zu jeder Tages- und Jahreszeit in ihren Bann ziehen werden. Markante Punkte, von denen Sie bei gutem Wetter bis zu den Hochöfen nach Duisburg oder zum Fernsehturm in Düsseldorf blicken können –  mit der Ruhrtalbrücke oder den Kalkwerken von Wülfrath im Blickfeld am Horizont.

Lassen sie sich überraschen. Nehmen Sie sich die Zeit und genießen sie die Weit- und Panorama-Ausblicke und versuchen Sie doch mal die verschiedenen Städte, die sie bei gutem Wetter und klarer Sicht erkennen können, zu benennen.

Historisches Dorf Düssel

Ländlicher Blick an Straße entlang auf Pferde am Weidezaun

Hinter dem Aprather Teich in Richtung Düssel eröffnet sich Ihnen ein weiter Blick ins Tal. Über der feinen Ortssilhouette und der kleinteiligen, aufgefalteten Dachlandschaft zeichnen sich die beiden Kirchtürme wunderschön gegen die Wiesen und Wälder im Hintergrund ab. Von den Friedhöfen aus führt Sie ein schmaler Fußweg in drei Minuten hinauf zur Hügelkuppe mit dem Prozessionskreuz von 1762. Der Ausblick von dort oben ist einzigartig.

Landschaftsfenster Lerchenheide

Ausblick über Landschaftsfenster Lerchenheide

Der weite Panoramablick ist einfach fantastisch. Hier eröffnet sich Ihnen ein beeindruckender Ausblick über die niederbergische Hügellandschaft geradeaus in Richtung Heiligenhaus und in der Ferne bis nach Duisburg. Wendet Sie sich nach links reicht der Blick bis nach Düsseldorf.

Kaiser-Wilhelm-I. Denkmal

Blick auf die erhaltenen Nebengebäude des ehemaligen Hauses und Schlosses Aprath

Im Ortsteil Aprath befindet sich das Denkmal von Kaiser Wilhelm I. Von hier aus bietet sich Ihnen ein reizvoller Blick auf die erhaltenen Nebengebäude des ehemaligen Hauses und Schlosses Aprath. Wenn Sie über den Panoramaradweg kommen führt Sie seitlich an der Infotafel am Radweg vorbei ein schmaler Fußweg in drei Minuten hinauf zum Denkmal. Es lohnt sich.

Landschaftsfenster Walkmühle

Hier bietet sich Ihnen in nördlicher Blickrichtung eine fantastische Fernsicht über die Ruhrtalauen bis hin zur Ruhrtalbrücke. Ebenfalls von hier blicken Sie über den erstmals im Jahr 1900 erwähnten landwirtschaftlichen Betrieb „Brockhorsthof“, der sich heute als moderne und attraktive Reitanlage in idyllischer Landschaft präsentiert. Dahinter eröffnet sich der Blick sowohl auf das Rinderbachtal, als auch auf das im Jahr 2011 nach umfangreicher Sanierung wiedereröffnete, denkmalgeschützte Viadukt Ruhrstraße.

Steinbruch Schlupkothen

Blick auf bizarre Schlucht mit Blick auf See

Schon der Steinbruch, in dem bis in die 1950er Jahre Kalkstein abgebaut wurde, ist eine Attraktion für sich. Denn nachdem kein Kalkstein mehr abgebaut wurde, stieg das Grundwasser im Steinbruch und füllte das 21 Hektar große „Loch“ mit Wasser. Heute schimmert der See bei Sonnenschein wundervoll türkisfarben, und Bäume, die sich seinerzeit auf der Bruchsohle angesiedelt hatten, strecken ihre Kronen durch das Wasser. Auch Reste der alten Industrieanlagen wie die Brücke der Kettenbahn und der Schrägaufzug sind heute noch im Wasser zu erkennen.

An zwei Aussichtspunkten im Steinbruch Schlupkothen haben Sie zudem einen tollen Ausblick auf eine bizarre Felskulisse, die für Karl-May-Inszenierungen wie gemacht scheint. Allerdings dürfen Sie den Steinbruch selbst heute nicht mehr betreten, denn das Gebiet steht unter Naturschutz. Zum Glück.

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