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Naherholung und Radtourismus im Bergischen: Immer aktuell.

Neuer Fahrradscout für Heiligenhaus

Am Montag, den 07.05.12 wurde auf der Waggonbrücke in Heiligenhaus Herr Johannes Merkelbach als neuer Fahrradscout für den PanoramaRadweg im Heiligenhauser Streckenabschnitt vorgestellt.

Immer mehr gehört das Fahrrad in das Heiligenhauser Stadtbild. Der PanoramaRadweg macht es möglich. Angesichts der hohen Spritpreise fahren viele mit dem Rad zur Arbeit, sparen Geld und tun damit zugleich auch etwas gutes für die eigene Gesundheit. Auch Einkäufe auf dem Wochenmarkt werden vermehrt mit dem Fahrrad erledigt. Eine begrüßenswerte Entwicklung, die auch Bürgermeister Dr. Jan Heinisch freut. Doch ein Radweg muss auch gepflegt werden...

Zuständig als Streckenwärter für den PanoramaRadweg ist Frank Seeber von den Technischen Betrieben der Stadt Heiligenhaus. „Zweimal wöchentlich mache ich Kontrollfahrten und einmal wöchentlich wird der Panoramaradweg mit der kleinen Kehrmaschine gekehrt. Ein Problem dabei sind die herumliegenden Glasscherben,“ so Seeber. Aber auch bauliche Unzulänglichkeiten an den Radwegen im Stadtgebiet sollen Zug um Zug behoben werden. Ab sofort ist deshalb der Fahrrad-Scout Johannes Merkelbach ehrenamtlich im Stadtgebiet unterwegs.

Johannes Merkelbach kommt aus Heiligenhaus und ist ein erfahrener Radfahrer. Er war eigens mit dem Fahrrad zum Termin gekommen: „Ich freue mich auf diese Aufgabe, weil ich helfen kann Verbesserungen umzusetzen, denn ich sehe die Dinge aus der Sicht eines Radfahrers.“ Die Idee einen Fahrrad-Scout einzusetzen reifte in der Verwaltung heran. „Der Kontakt zur Stadtverwaltung kam zu Stande, weil Herr Merkelbach schon eine Problemstelle gemeldet hatte. Der Bürgersteig an der „Höseler Straße“ Ecke „An der Wildenburg“ wurde durch die Anregung von Herrn Merkelbach abgesenkt. Weitere Stellen haben wir aktuell im Blick“, erläutert Michael Krahl vom Fachbereich Straßenbau. „Der Fahrrad-Scout hat übrigens keine politische Funktion, sondern es geht uns hier um Ordnung und Sicherheit auf den Fahrradwegen im Stadtgebiet“, fügte Dr. Heinisch hinzu. Damit der Fahrrad-Scout gut erkennbar ist, überreicht der Bürgermeister vor Ort eine beschriftete Sicherheitsweste. Ausgestattet mit Kartenmaterial ist der Fahrradscout auch ein Ansprechpartner für die Nutzer der Wege. 

Ende Mai soll es eine neue Fahrradkarte geben, die auch auf sogenannte „Schleifen“ im Umfeld des PanoramaRadweg interessante Nebenrouten und Ziele hervorhebt. Dr. Jan Heinisch: „Unser Stadtgebiet ist groß und ich kann mir durchaus vorstellen das wir weitere Fahrrad-Scouts einsetzen.“ Um das Angebot für Fahrradfahrer und Wanderer zu verbessern, sollen weitere Vernetzungen entstehen die der Naherholung und dem Tourismus in der gesamten Region zu Gute kommen.

09.05.2012
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